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Firmenevent auf der Mosel

 

KCK Blub   Abenteuer Ardèche   KCK Blub

 
Das jeweilige Jahreshighlight in den späten 80ern und frühen 90ern waren die Ardèche-Touren des legendären KCK Blub.
 
KCK Blub
 
 
Jeweils in der Woche um den 17. Juni (das war damals noch ein Feiertag) fuhren wir in einer Gruppe von zeitweise über 30 Personen zum Gorges de l'Ardèche.
 
Gorges de l'Ardèche   Gorges de l'Ardèche   Gorges de l'Ardèche
 
Gezeltet und relaxed wurde auf dem Campingplatz direkt am Pont d’Arc.
 
Aufkeber: Camping du Pont D'Arc
Leben auf dem Campingplatz  Leben auf dem Campingplatz  Gruppenbild mit Hunden
 
Pont d'Arc  Pont d'Arc  Pont d'Arc
 
Der Pont d’Arc 1992 bei Hochwasser:Hochwasser am Pont d'Arc (1992)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Dann wurde es aufregend. Das Paddelabenteuer begann: Einmal in den Canyon eingefahren, gab es kein zurück. Stromschnelle für Stromschnelle mussten gemeistert werden.
 
Als Beispiel die Stromschnelle “Les Trois Eaux“ in meiner chronologischer Reihenfolge:
 
Les Trois Eaux 1988 mit Marion

1988 mit Marion

Les Trois Eaux 1990 mit Dieter

1990 mit Dieter

Les Trois Eaux 1991 mit Astrid

1991 mit Astrid

 
Alle drei Bilder sind an der gleichen Stromschnelle aufgenommen. Man beachte den unterschiedlichen Wasserstand.
 
 
In den ersten Jahren legten wir die 30 km vom Pont d’Arc bis nach St. Martin an einem Tag zurück. Später trennten sich die Teilnehmer in zwei Abteilungen.
 
-    Die “Abenteuergruppe“ fuhr die Strecke gemütlich in zwei Tagen, wobei unterwegs  - fernab jeder Zivilisation -  in einer Höhle übernachtet wurde.
 
-    Die zweite, eher sportlich motivierte Fraktion, startete einen Tag später und holte auf den letzten Kilometern die “Abenteurer“ ein.
 
Gemeinsam paddelte man in St. Martin ein und stärkte sich traditionell in der besten Creperie des Ortes.
 

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Weitere Flüsse:
 
Damit sich die weite Reise auch lohnte, paddelten wir meist noch einen zweiten Fluss in der Gegend. So waren
 wir u. a. auf dem Tarn, der Ceze und dem Herault unterwegs. 
 
 
Auf der Ceze:
 
Ceze: gleich geht's los  im Kajak auf der Ceze  im Kajak auf der Ceze
 
Nachdem ich in früheren Jahren hauptsächlich Kanadier gefahren hatte, war dies meine erste größere Tour im
Kajak - ein völlig anderes Paddelgefühl.
 
Ceze: Mein erstes Wehr im Kajak
Mein erstes Wehr im Kajak.
 
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Auf dem Herault:
 
Zunächst ging’s noch beschaulich zu . . .
 
  
 
 
. . .  dann die erste wirklich anspruchsvolle Stromschnelle
 
Dose   Regenbogen
 
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Im Herault:
 
Die Kenterkönige des Tages...
 
 
 
 
 
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Wikipedia schreibt zur Ardèche (Stand 30.11.2006):
 
 
Die Ardèche ist ein Fluss in Südfrankreich, der auf 1.200 Metern Höhe am Massiv de Tanargue (Zentralmassiv) entspringt und nach circa
120 km nördlich von Avignon bei Pont-Saint-Esprit in die Rhône mündet. Der Fluss ist Namensgeber des Departements Ardèche.
 
Geographie und Befahrbarkeit
 
Besonderer Anziehungspunkt ist der Unterlauf, zwischen den Orten Vallon-Pont-d'Arc und St. Martin d'Ardèche, der Durchbruch vom
Hochplateau des französischen Zentralmassivs in die Rhône-Ebene in Form einer etwa 30 km langen Schlucht, der Gorges de l'Ardèche.
Zwischen Ruoms und Vallon-Pont-d'Arc ist der Fluss durch Wehranlagen fast völlig aufgestaut, trotz Bootsrutschen wird diese Strecke kaum
befahren. Der Mittellauf zwischen Aubenas und Ruoms fließt durch ein relativ breites Tal und bietet interessante, sportliche
Wassserwanderstrecken mit vielen Kiesbankschwällen. Die malerischen Orte Vogue und Balazuc laden zum Verweilen ein. Der Oberlauf
zwischen der Quelle und Aubenas stürzt sich durch ein enges Tal und kann nur in der Zeit der Schneeschmelze und nach starken Regenfällen
befahren werden. Hier bietet die Ardèche teilweise extremes Wildwasser. Sehenswert ist die Pont du Diable bei Thueyts.
 
 
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Wassersport:
 
Frühjahr
 
Durch die starken Regenfälle im Frühling, die das Karstgestein des Ardèchegebietes nicht auffangen kann, führt der Fluss zu dieser Zeit sehr
viel Wasser. Die während des Sommers normalen Stromschnellen schwellen an und werden für Wassersport anspruchsvoller, vor allem
reißender, was besonders Kajak- und Kanufahrer anlockt. Kommerzielles Rafting findet auf der Ardeche nicht statt.
 
Sommer
 
Während des Sommers führt die Ardèche, im Vergleich zum Frühling oder Winter, in der Regel wenig Wasser. So ist der Fluss zeitweise sehr
still, vor allem vor engen Stromschnellen, die das Wasser aufstauen. Die Ardèche ist daher besonders in dieser Zeit ein Fluss, der sich für Familienausflüge per Kanu anbietet, da fast alle Stromschnellen umgangen beziehungsweise umtragen werden können. Außerdem laden die
Ufer zum Picknick ein, die Fahrt durch den Canyon bietet sehr oft schattige Abschnitte, und eine Beobachtung von dort lebenden Wildtieren ist
Ebenfalls möglich.
 
Der obere Flussabschnitt ab dem Weiler Les Mazes bis zum Pont d'Arc wird während der Monate Juli und August wegen der hohen Anzahl von Touristen im und auf dem Fluss von einer Kajak-Polizei patrouilliert. Ein Übernachten oder das Anlegen von Feuerstellen außerhalb zweier
Kostenpflichtige Anlandungs- beziehungsweise Übernachtungsplätze ist wegen der Brandgefahr im Sommer strikt untersagt:
 
Wetterunbill
 
Im Sommer kann es im gesamten Gebiet Süd-Frankreich zu sehr starken Gewittern kommen. Die reichhaltigen Regenfälle können auf dem karstigen Boden nicht aufgenommen werden und lassen Nebenflüsse und Bäche der Ardèche sprunghaft anschwellen. Selbst ausgetrocknete kleine Bäche werden nach solch einem Gewitter zu reißenden Flüssen. Der Wasserspiegel kann innerhalb von wenigen Stunden um mehrere Meter ansteigen und ganze Brücken und Campingplätze überspülen. Alleine im Jahr 2004 mussten im Monat August mehrmals alle Campingplätze zwischen Ruoms und St. Martin d'Ardèche evakuiert werden. Es hatte eines Abends so stark geregnet, dass die Ardèche innerhalb von sechs Stunden auf über acht Meter anstieg. Insgesamt kamen bei der Katastrophe acht Menschen in der ganzen Provinz ums Leben.
 
 
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letzte Änderung: 07.03.2008